Bekleidung und Ausrüstung

Dicke Klamotten, Mütze, Schal und Handschuhe und natürlich die passende Taschen dürfen auch nicht fehlen – schon kann der Tag in Eis und Schnee beginnen. So einfach ist es selbstverständlich nicht, denn die passende Bekleidung und je nach Wintersport die geeignete Ausrüstung sind unumgänglich.

Was heißt passende Bekleidung?

Eine Jacke oder ein Overall muss zunächst einmal wärmen und vor Nässe schützen. Gleichzeitig sollten sie aber auch atmungsaktiv sein. Sich stauende Hitze und ein verschwitzter Pullover sind nämlich der beste Weg, einer Erkältung den Weg zu ebnen. Für Handschuhe ist zudem wichtig, dass sie den Griff nicht zu sehr beeinträchtigen und für Mützen, dass der Blick frei bleibt.

Was heißt geeignete Ausrüstung?

Die Antwort darauf hängt stark von der ausgeübten Sportart ab. Beim Eisklettern bedeutet sie unter anderem einwandfreie Seile, perfekt angepasste Steigeisen und im Idealfall einen Helm mit Visier, der vor absplitternden Eisstücken schützt. Beim Kiting bezieht sie sich eher auf einen Schirm, dessen Größe sich an der Windstärke orientiert, und beim Snowboarden eine auf eine stabile Bindung. Auf einen Nenner gebracht sollte die Ausrüstung lieber ein wenig teuerer und dafür qualitativ hochwertig sein und einigen Sportlern sei nahe gelegt, sich vorher eventuell von einem Experten beraten lassen.

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Historisches

Disziplinen wie Kiting oder Snowboarden sind ein Phänomen, das erst die modernen Zeiten mit sich brachten, der Wintersport allgemein blickt aber bereits auf eine lange Geschichte zurück. Genaue Daten sind dabei nur äußerst schwer zu ermitteln. Wie sollte man schließlich beweisen, dass die damaligen Bewohner des Nordpols Hundeschlittenrennen fuhren und nicht lediglich Fisch zu ihren Dörfern transportierten? Die Vermutung liegt nahe, die Beweise fehlen allerdings oft.

Einige Fakten sprechen dennoch eine deutliche Sprache. So nehmen Wissenschaftler mit einiger Gewissheit an, dass die ersten Langlaufskier vor mehreren Tausend Jahren zum Einsatz kamen. Beinahe ebenso alt dürften nach Expertenmeinung Schlittschuhe sein, die je nach Theorie eine Tradition von drei bis dreißig Jahrzehnten haben. Nicht ganz so beeindruckend, aber durchaus beachtlich, ist der geschichtliche Hintergrund des Curling. Der älteste gefundene Stein wird immerhin ins 16.Jahrhundert verortet.

Vermutlich werden die Menschen in einigen Jahrhunderten oder Jahrtausenden Flugdrachen oder Eishockey-Pucks bei Ausgrabungen entdecken und genauso erstaunt über die historische Langlebigkeit des Wintersports sein wie wir heute.

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Noch mehr Wintersport

Einige der beliebtesten und bekanntesten Arten des Wintersports wurden bereits vorgestellt, doch wie eingangs erwähnt stellen sie nur einen kleinen Teil der Palette dar, die hier noch ein wenig erweitert werden soll:

Schlittenfahren spricht Erwachsene ebenso an wie Kinder und eignet sich hervorragend für sonnige Nachmittage im Schnee.

Kiting als relativ junge Disziplin, die aus dem Wassersport übernommen wurde, kombiniert Skier oder ein Snowboard mit einem Lenkdrachen. Durch die hohe Geschwindigkeit und das gänzlich einzigartige Fahrgefühl dürfte dieser Wintersport gerade für alle, die Abwechslung suchen, besonders reizvoll sein.

Winterschwimmen bedarf zwar einer gewissen Überwindung, denn in eiskaltes Wasser zu springen ist nicht jedermann Sache, aber gut für Kreislauf und Immunsystem.

Daneben erfreuen sich auch Hundeschlittenrennen einer immer größeren Fangemeinde. Kein Wunder, verleihen die Zusammenarbeit von Mensch und Tier, die Weite der Landschaft und die besondere Anforderung dieser Sportart doch einen ganz eigenen Charme.

Dann wären da noch Biathlon, Eisangeln, Skispringen, Eishockey oder Eisschnelllauf, um nur ein paar zu nennen.

Die Auswahl ist also groß und wer die Wahl hat, hat die Qual. Nur gut, dass der Winter drei Monate hat und genug Zeit bleibt, einiges auszuprobieren.

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Eisklettern

Beim Eisklettern handelt es sich um eine äußerst gefährliche Sportart, die bereits einige Erfahrung im Bersteigen verlangt. Für Anfänger ist sie also keinesfalls geeignet. Ohne entsprechende Kenntnisse und vor allem ohne eine professionelle Ausrüstung sollte sich niemand in dieses Abenteuer stürzen – er würde es sicherlich schnell bereuen.

Was unterscheidet Eisklettern vom gewöhnlichen Klettern?

Zunächst einmal stellt der Untergrund eine nicht zu unterschätzende Herausforderung dar. Trotz spezieller Steigeisen kann Eis niemals den gleichen Halt bieten wie massives Gestein. Es ist bis zu einem gewissen Grad instabil und birgt bereits bei der kleinsten falschen Bewegung die Gefahr des Ausrutschens oder Abgleitens.

Darüber hinaus werden in der Regel Hindernisse mit einer extremen Steigung bezwungen. Nicht selten handelt es sich dabei sogar um völlig senkrecht in die Höhe ragende Wasserfälle, Eiswände oder Eiszapfen.

Als Wintersport, der Kraft, Ausdauer und Technik voraussetzt, ist er besonders für Menschen interessant, die gerne bis an ihre Leistungsgrenzen gehen.

Hier existieren wie bei den meisten Sportarten natürlich auch mehrere Varianten, wobei gerade in den letzten Jahren neben klassischen Eistouren, das sogenannte Mixed-Klettern in den Vordergrund gerückt ist. Letzteres beschreibt die Kombination von Eis-Etappen und Strecken auf Stein beziehungsweise Schnee.

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Curling

Zwei Mannschaften mit insgesamt vier Spielern, ein Ziel und über das Eis rutschende Steine. So könnte in einer Kurzfassung die Beschreibung von Curling lauten. Erinnert dezent an Boccia und kann so schwer eigentlich nicht sein, wird so mancher im ersten Moment denken – weit gefehlt.

Curling darf zu Recht als extrem anspruchsvoll gezeichnet werden und gehört nicht grundlos zu den Präzisionssportarten. Ob ein Stein tatsächlich nahe genug an den button des house (Mittelpunkt des Ziels) heranreicht, um Punkte verbuchen zu können, ist von zahlreichen kleinen Faktoren abhängig. Die Größe des sheet (Spielfeld) beträgt immerhin knapp 45 mal 5 Meter, was bedeutet, dass eine nicht zu unterschätzende Distanz bis zur Mitte zurückgelegt werden muss.

Die richtige Dosis an Kraft und als Konsequenz die Geschwindigkeit stellt bei diesem Wintersport nur einen Aspekt dar. Die Richtung und der Drehimpuls erweisen sich als mindestens ebenso wichtig. Die Entscheidung, wie stark das Eis mithilfe des Besens gewischt wird – die einzige Chance nach dem Abschlag noch Einfluss auf das Spiel zu nehmen – fließt als weitere Komponente ein und entscheidet über die Stärke der Bremswirkung.

Zwar wird die Bahn möglichst reibungsfrei gehalten, doch bereits winzigste Schneepartikel können die gesamte Bewegung des Steins verändern. Wie man sieht, bedarf Curling eines Höchstmaßes an Konzentration, Geschick und strategischer Planung – und genau das macht seinen Charme aus.

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Schlittschuhlaufen

Ein Vergnügen, das dem Großteil von uns wohl aus der eigenen Kindheit noch bestens bekannt sein dürfte. Allein oder in kleinen Grüppchen haben wir Pirouetten gedreht, eine schliddernde Reihe gebildet oder uns unter dem Gelächter unserer Freunde unsanft auf den Hosenboden gesetzt.

Auf diese Art konnten Stunden vergehen und, obwohl die Füße schon langsam begannen, taub zu werden, ließen sich die meisten nur von der untergehenden Sonne dazu bewegen, das Eis zu verlassen und nach Hause zu gehen.

Es gibt kaum einen Wintersport, der diesem Namen so wenig gerecht wird und das in absolut positiver Hinsicht. Dass es sich beim Schlittschuhfahren tatsächlich um eine Form der körperlichen Betätigung handelt und nicht nur um ein Freizeitvergnügen rückt bei all dem Spaß gänzlich in den Hintergrund. Der einzige Punkt, an dem dies deutlich wird, ist höchstens der Muskelkater am nächsten Tag.

Aus diesem Grund besteht kein Zweifel daran, dass sich selbst in 1000 Jahren noch Menschen Metallkufen unter die Füße schnallen und begeistert über das Eis gleiten werden. Ein Wintersport für jedes Alter, der selbst absoluten Nichtkönnern schöne Stunden beschert und gleichzeitig die Fitness steigert.

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Langlauf

Während Ski Alpin überwiegend auf Körperbeherrschung und Schnelligkeit beruht, zeichnet sich Langlauf eher durch Ausdauer und körperliche Betätigung aus. Leider haftet diesem Wintersport deshalb nicht selten ein langweiliges Image an. Derartige Vorurteile sind jedoch kaum gerechtfertigt, wie seine zunehmende Popularität beweist.

Langlauf ist nämlich erstaunlich vielseitig und damit für alle Altersschichten beziehungsweise jedes Maß an persönlicher Fitness geeignet. Das Tempo kann beliebig angepasst werden und der Schwierigkeitsgrad der Strecke ist enorm variabel. Wer in erster Linie die Landschaft genießen möchte, wird hier folglich genauso auf seine Kosten kommen, wie ein Sportler, der seine individuelle Leistungsgrenze erproben will.

Eine noch etwas in den Kinderschuhen steckende Weiterentwicklung im Wintersport, die aus den Wurzeln des Langlaufs hervorging und damit in diese Kategorie gezählt werden sollte, ist der Orientierungslauf . Dabei gilt es, mithilfe einer Karte vorher festgelegte Etappen möglichst schnell zu erreichen. Eine Herausforderung, die verschiedene Fertigkeiten mit einbezieht: Die Karte muss korrekt gelesen werden, die Punkte sind mit einem Kompass zu finden und die Aufgabe verlangt, einen den eigenen Skikünste angepassten Weg dorthin zu wählen.

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Sonnenschutz beim Wintersport

Sonnenschutz beim Wintersport

Schneebedeckte Berge und Hügel und strahlender Sonnenschein sind der Traum eines jeden Wintersportlers. Beim Schlittern, Gleiten, Toben, Laufen oder einfach nur Spazierengehen in der klaren Winterluft bekommt jeder schnell eine rosige Gesichtsfarbe, die einen von einer besseren Durchblutung der Haut, die anderen vom eisigen Wind und andere wieder, weil sie ihre Nase zu lange in die Sonne gesteckt haben.

Im Winter reagiert die Haut auf Luftveränderungen und Sonne viel empfindlicher als im Sommer. Das liegt an der verminderten Talg- und Fettproduktion, die Haut trocknet schneller aus, wird spröde, rissig und bekommt auch schneller einen Sonnenbrand. Wichtig ist deshalb ein angemessener Sonnenschutz vor allem für Gesicht und Hände, der zum einen durch fetthaltige Sonnencremes und eine langsame Gewöhnung der Haut an die stärkere UV-Bestrahlung in den Bergen vor einem Sonnenbrand schützen kann.

Im Gebirge ist der Sonnenschutz noch wichtiger als am Strand, weil mit zunehmender Höhe die UV-Strahlung zunimmt und zusätzlich noch durch Eis und Schnee reflektiert wird. Eine Sonnen- oder Skibrille zum Schutz der Augen vor der blendend weißen Pracht ist hier mindestens genauso wichtig wie ein Sunblocker für Nasenrücken und Lippen. Wenn man allerdings eine gleichmäßige Gesichtsfarbe behalten und keine weißen Augenringe verhindern möchte, sollte man möglichst das ganze Gesicht vor der Sonne schützen. Vor allem beim Relaxen auf der Hotelterrasse oder beim Rasten vor einer Skihütte verführt die Sonne so manchen zu einem zusätzlichen Sonnenbad. Doch hier kann man auch seiner Gesichts- und Netzhaut unter schattigen Markisen mal eine Pause gönnen. Sonnencreme kann erneuert werden, die Augen können im milden farbigen Licht der Markisen etwas entspannen und der Temperaturhaushalt im Körper wieder auf Normalbetrieb umschalten.

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Ski Alpin und Snowboard

Ski Alpin stellt den unangefochtenen Klassiker im Bereich des Wintersports dar und wird seinen Thron wohl noch lange Zeit zu verteidigen wissen. Worin aber liegt die Faszination, sich zwei Bretter unter die Füße zu schnallen und damit einen Abhang hinunter zu jagen? Diese Frage ist nicht pauschal zu beantworten.

Mit Sicherheit übt das Gefühl der Schwerelosigkeit auf dem Schnee einen gewissen Reiz aus. Der Rausch der Geschwindigkeit sollte ebenfalls nicht unterschätzt werden, genauso wie die Eleganz, die dieser Wintersport verbreitet. Vielleicht zieht aber auch gerade diese Mischung aus Leichtigkeit und bewusster Körperbeherrschung die Menschen in seinen Bann.

Die eher jüngere Generation kommt allerdings immer mehr von Skiern ab und begeistert sich zunehmend für Snowboards. Dabei dürfte nicht allein der Coolness-Faktor im Vordergrund stehen. Die Technik und damit eine völlig andere Bewegungswahrnehmung ist wohl nicht weniger Ausschlag gebend. Mit einem Snowboard lassen sich Tricks und vor allem Sprünge vollziehen, die auf Skiern vermutlich nicht annähernd möglich wären.

Für welche Variante man sich auch entscheidet, der Spaß aus luftiger Höhe ins Tal zu gleiten bleibt stets der gleiche.

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Geschenkideen – Für Männer, die schon alles haben

Überraschen Sie durch außergewöhnliche Geschenkideen. Sorgen Sie für bleibende Eindrücke und aufregende Erfahrungen. Für Männer, die schon alles haben, aber noch nicht alles erlebt haben, sind Erlebnisgeschenke genau das Richtige. Mit außergewöhnlichen Geschenkideen für faszinierende Erlebnisse können Sie Männerwünsche erfüllen.

Weihnachtsgeschenke, Hochzeitsgeschenke, Geschenke zum Geburtstag oder zum Valentinstag: wer kennt Sie nicht, die Suche nach Geschenkideen. Vor allem, wenn Männer schon alles haben oder angeblich nichts brauchen, wird die Suche nach den passenden Geschenkideen schwierig. Dabei kann es so einfach sein, Männerherzen höher schlagen zu lassen: durch Erlebnisgeschenke, die zeigen, wie gut Sie ihn und seine Wünsche kennen.

Er wollte als kleiner Junge Lokomotivführer oder Rennfahrer werden? Dann sind Geschenkideen wie einmal selbst eine Dampflok fahren oder ein Formel 1 Rennwagen-Erlebnis gewiss richtig. Geschenkideen für Männer, die den Adrenalin-Kick brauchen, sind House-Running-, Jetflug- oder Bungee-Erlebnisse. Für aufregende Momente sorgen Sie auch mit einem SWAT Training, einem Agententraining oder einem ultimativen Actionwochenende für Männer. Wenn Ihnen diese Geschenkideen noch immer nicht außergewöhnlich genug sind: wie wäre es mit Schnitzen mit der Kettensäge oder Autozertrümmern mit dem Vorschlaghammer?

Die Möglichkeiten für ausgefallene Erlebnisgeschenke sind schier unbegrenzt. Die Erlebnisse können Sie online buchen und den Gutschein beim entsprechenden Anlass in einer Geschenkbox überreichen. Wetten, dass Sie ihn damit zum Schwärmen bringen!

Wenn es etwas ruhiger zugehen soll, wäre die Finanzierung eines Studiums richtig. Wenn der Beschenkte sich für Technik ineteressiert,würde vielleicht ein Techniker Fernstudium eventuelldas richtige sein.

Aber auch die Finanzierung der Kfz Versicherung wäre eine schöne Idee. Falls Ihr Mann bspw. mit seinen Jungs öfter mal im Wohnmobil unterwegs ist, wäre eventuell die Finanzierung der Wohnmobilversicherung das richtige für Ihren Mann

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