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Es gibt einige grundlegende Punkte, anhand deren man seine Entscheidung fällen oder zumindest eine erste Auswahl treffen kann. Sie sind weder verbindlich noch allgemeingültig, geben aber eine erste Hilfestellung. Punkt 1: Bin ich ein sportlicher Typ Wer Ehrgeiz und Motivation mitbringt, diese im Wintersport umsetzen möchte und vor Herausforderungen nicht zurückschreckt ist zum Beispiel im Bereich Snowboarden oder Biathlon gut aufgehoben. Wer den Spaß in den Vordergrund stellt, dürfte dagegen mit einfachem Ski alpin oder Schlittschuhlaufen besser beraten sein. Punkt 2: Bin ich ein Mannschaftstyp Lautet die Antwort ja, würden sich je nach Geschmack Curling oder Eishockey anbieten. Punkt 3: Habe ich Erfahrung in einem ähnlichen Bereich Einige Formen im Wintersport, allen voran das Eisklettern oder Kiting, sprechen ausschließlich Profis mit einer gewissen Vorkenntnis an, wohingegen Langlauf dem eigenen Können angepasst werden kann. Punkt 4: Wie schätze ich meine Fähigkeiten ein Ein wackeliger Stand auf Kufen dürfte nicht unbedingt für den Eintritt in den Eiskunstlauf sprechen und wer auf Skiern nicht bremsen kann, wird dies erst recht nicht auf einem Snowboard bewerkstelligen. Hier gilt: Realistisch bleiben und lieber klein anfangen.
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